Digitalstrategie

So entwickeln Sie eine gute Wachstumsstrategie

Nicolas Finet Nicolas Finet 7 Min. Lesezeit
So planen Sie Ihre Wachstumsstrategie

Aktualisiert am 9. Oktober 2026 von Nicolas Finet, CEO von Sortlist. Neu sind ein aktueller Auswahlrahmen für Wachstumswege, ein operativer 90-Tage-Plan und ein Rechner für Umsatzszenarien.

Eine gute Wachstumsstrategie verbindet ein messbares Ziel mit einer bewussten Entscheidung darüber, ob Sie mit bestehenden oder neuen Produkten in bestehenden oder neuen Märkten wachsen wollen. Prüfen Sie zentrale Annahmen früh und erhöhen Sie Investitionen erst, wenn Nachfrage, Lieferfähigkeit und Wirtschaftlichkeit zusammenpassen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Definieren Sie Ausgangswert, Zielwert, Frist und verantwortliche Person, bevor Sie Maßnahmen auswählen.
  • Die Ansoff-Matrix unterscheidet vier Wachstumswege: Marktdurchdringung, Marktentwicklung, Produktentwicklung und Diversifikation.
  • Steuern Sie die Umsetzung über eine zentrale Ergebniskennzahl und wenige Frühindikatoren wie qualifizierte Leads, Conversion Rate oder Wiederkaufsrate.

Was sich seit der Aktualisierung 2025 verändert hat

Der im Januar 2026 aktualisierte Leitfaden von OMR Reviews rückt neben der Strategiewahl fünf operative Schritte in den Mittelpunkt: Analyse und Zielsetzung, Zielgruppenverständnis, Strategiewahl, messbare Maßnahmen und kontinuierliche Datenauswertung. Als neues Werkzeug nennt der Beitrag cosmos™, eine Strategieplattform, die Ziele, Kennzahlen, Maßnahmen und Zuständigkeiten in einer gemeinsamen Struktur abbildet; das ersetzt jedoch weder Kundeninterviews noch eine belastbare Wirtschaftlichkeitsrechnung.

Welche Wachstumsstrategie passt zu Ihrem Unternehmen?

Die Produkt-Markt-Matrix von Igor Ansoff bietet eine erste Orientierung. Auch Pipedrive ordnet die Optionen entlang bestehender beziehungsweise neuer Produkte und Märkte ein; die konkrete Wahl hängt unter anderem von Ihren Ressourcen, Ihrer Marktkenntnis und Ihrer Risikotoleranz ab.

StrategieProdukt und MarktTypischer HebelFrühes PrüfsignalHauptrisiko
MarktdurchdringungBestehend / bestehendConversion, Wiederkauf oder Vertrieb verbessernSteigende Abschluss- oder WiederkaufsratePreisdruck oder Marktsättigung
MarktentwicklungBestehend / neuNeue Region, Branche oder Zielgruppe erschließenQualifizierte Nachfrage im ZielsegmentUnterschätzte Vertriebs- und Lokalisierungskosten
ProduktentwicklungNeu / bestehendZusatzprodukt, Paket oder Service anbietenKaufabsicht bei BestandskundenEntwicklung ohne ausreichend belegten Bedarf
DiversifikationNeu / neuNeues Angebot für einen neuen Markt entwickelnBezahlte Pilotkunden und wiederholbare NachfrageGleichzeitig hohe Markt- und Produktunsicherheit

In fünf Schritten zum überprüfbaren Wachstumsplan

  1. Ziel präzisieren: Halten Sie Ausgangswert, Zielwert, Frist und Verantwortung fest, etwa: „Den monatlich wiederkehrenden Umsatz bis 31. März 2027 von 200.000 auf 240.000 Euro erhöhen.“
  2. Engpass bestimmen: Prüfen Sie, ob Reichweite, Conversion, Kapazität, Kundenbindung oder Profitabilität das Wachstum begrenzt. Eine strukturierte Bestandsaufnahme gehört auch zum strategischen Marketing.
  3. Wachstumsweg wählen: Priorisieren Sie zunächst ein Feld der Ansoff-Matrix. Mehrere parallele Richtungen erschweren die Auswertung und verteilen knappe Ressourcen.
  4. Annahmen testen: Definieren Sie Zielgruppe, Angebot, Kanal, Budget, Laufzeit und Abbruchkriterium. Ein nachvollziehbarer Marketingplan hält diese Entscheidungen fest.
  5. Skalieren oder stoppen: Erhöhen Sie Budgets erst bei belastbaren Signalen. Ein Marketing-Funnel und kontrollierte A/B-Tests helfen, Übergänge und einzelne Änderungen getrennt zu bewerten.

Kennzahlen mit klarem Gültigkeitskontext

  • 4 Strategiefelder: Die Ansoff-Matrix unterscheidet Marktdurchdringung, Marktentwicklung, Produktentwicklung und Diversifikation. Pipedrive erläuterte diese Einteilung am 31. Januar 2025 als groben Orientierungsrahmen.
  • 5 Umsetzungsschritte: OMR Reviews gliedert die Entwicklung einer Wachstumsstrategie seit der Aktualisierung vom 14. Januar 2026 in fünf Schritte von der Analyse bis zur laufenden Messung.
  • 1 Hauptziel je Zyklus: Dieser redaktionelle Richtwert hält Zielkonflikte sichtbar; zusätzliche Kennzahlen dienen als Frühindikatoren oder Kontrollgrößen.
  • 90 Tage: Das folgende Planungsfenster ist ein praxistauglicher Richtwert für Tests und Lernschleifen, keine allgemeingültige Erfolgsgarantie.

Mini-Rechner: Welche Wirkung hat Ihr Wachstumshebel?

Das Modell kombiniert den aktuellen Monatsumsatz mit der erwarteten Veränderung der Kundenzahl und des durchschnittlichen Umsatzes je Kunde. Kosten, Abwanderung, Kapazitätsgrenzen und Wechselwirkungen sind nicht enthalten; behandeln Sie das Ergebnis daher als Szenario, nicht als Prognose.

Modellierter Monatsumsatz: 231.000 €
Veränderung gegenüber heute: 31.000 €

Die Formel lautet: aktueller Umsatz × (1 + Veränderung der Kundenzahl) × (1 + Veränderung des Umsatzes je Kunde). Dadurch ergeben 10 % mehr Kunden und 5 % mehr Umsatz je Kunde zusammen 15,5 % mehr Umsatz und nicht lediglich 15 %.

Stimme aus der Praxis

„Marketing, Vertrieb und Management verfolgen oft eigene Ziele, messen unterschiedliche Kennzahlen und sprechen nicht dieselbe Sprache.“

OMR Reviews, „Wachstumsstrategie entwickeln“, aktualisiert am 14. Januar 2026

Die praktische Konsequenz: Ordnen Sie jede Initiative einem gemeinsamen Ziel, einer überprüfbaren Annahme, einer Kennzahl und einer verantwortlichen Person zu. So erkennen Teams, welche Aktivitäten tatsächlich zum Geschäftsziel beitragen und welche nur Kapazität binden.

Ein praktikabler 90-Tage-Rhythmus

PhaseZeitraumErwartetes ErgebnisEntscheidungsfrage
DiagnoseTag 1–15Ausgangswert, Engpass und ZielsegmentWelcher Wachstumsweg wird priorisiert?
TestdesignTag 16–30Annahme, Budget, Messgröße und AbbruchkriteriumIst der Test klein und aussagekräftig genug?
DurchführungTag 31–75Messwerte und dokumentierte BeobachtungenFortsetzen, anpassen oder stoppen?
AuswertungTag 76–90Erkenntnisse, Wirtschaftlichkeit und nächste PrioritätSkalieren oder eine neue Annahme testen?

Häufige Fragen zur Wachstumsstrategie

Was ist eine Wachstumsstrategie?

Eine Wachstumsstrategie legt fest, welches messbare Unternehmensziel Sie über welchen Produkt-Markt-Weg erreichen wollen. Sie verbindet Prioritäten, Ressourcen, Annahmen, Kennzahlen und Entscheidungsregeln.

Welche vier Wachstumsstrategien gibt es?

Die Ansoff-Matrix unterscheidet Marktdurchdringung, Marktentwicklung, Produktentwicklung und Diversifikation. Für die Umsetzung benötigen Sie zusätzlich Kundenbelege, Budget, Zuständigkeiten und Messgrößen.

Wie lange sollte ein Wachstumsplan laufen?

Langfristige Ziele können mehrere Jahre umfassen. Für die operative Steuerung ist ein 90-Tage-Zyklus ein sinnvoller Richtwert, sofern Sie Zwischenergebnisse häufiger prüfen und bei schwachen Signalen früh reagieren.

Welche Kennzahlen sind besonders wichtig?

Das hängt vom Engpass ab. Häufig relevant sind qualifizierte Leads, Conversion Rate, durchschnittlicher Umsatz je Kunde, Kundenakquisitionskosten, Deckungsbeitrag sowie Abwanderungs- oder Wiederkaufsrate.

Wann sollten Sie externe Unterstützung einbeziehen?

Externe Expertise ist sinnvoll, wenn Marktkenntnis, Datenkompetenz, kreative Umsetzung oder operative Kapazität fehlen. Definieren Sie vorab Ziel, Budget, Zeitrahmen und Erfolgskriterien. Passende Unterstützung für Ihre Wachstumsstrategie finden.


Viele Expert*innen warnen, dass der Stillstand eines Unternehmens das Ende bedeuten kann: Wenn Sie sich auf dem Markt halten wollen, muss Wachstum her. Gute Produkte allein sind nicht alles, was es braucht, um das Unternehmen wachsen zu lassen. Eine durchdachte Wachstumsstrategie ist gefragt.

Der Blick muss vom Tagesgeschäft hin zu langfristigen Zielen reichen. Nicht nur Sie als Führungskraft müssen diesen Fokus innehaben, auch die Mitarbeiter*innen sollten in diesen Prozess involviert sein. Wie aber gelangt erfolgreiches und vor allem nachhaltiges Wachstum. Was gibt es für Strategien und welche ist für Ihr Unternehmen am besten geeignet? Diesen und mehr Fragen gehen wir in unserem Artikel auf den Grund.

Welche Wachstumsstrategien gibt es?

Laut Definition handelt es sich bei Wachstumsstrategien um eine Marketingpolitik, die sich nach einem speziellen Produkt und/oder Markt ausrichtet. Nachhaltiges Wachstum ist das, wonach wohl jedes Unternehmen strebt. Um diese Ziel zu erreichen, gibt es unterschiedliche Ansätze die Sie verfolgen können.

Neben der Weiterentwicklung bestehender Marken ist die Erschaffung neuer Erzeugnisse eine bekannte Strategie, um Wachstum zu erlangen. Die Erhöhung der Marktanteile stellt ebenfalls einen wichtigen Aspekt dar. Dies kann beispielsweise durch Preissenkungen oder intensives Marketing geschehen.

Eine weitere Wachstumsstrategie kann auch aus der Analyse Ihrer vorhandenen Kund*innen entstehen. Oft ist ein sehr geringer Prozentsatz der Kund*innen für einen großen Teil der Gewinne von Unternehmen verantwortlich. Es kann daher strategisch sehr wichtig für das Marketing und das Wachstum des Unternehmens sein, sich sein Kundenportfolio genauestens anzuschauen und dieses zu analysieren.

Der richtige Zeitpunkt für die Wachstumsstrategie

Der richtige Zeitpunkt an einer Wachstumsstrategie für Ihr Unternehmen zu arbeiten, könnte genau jetzt sein. Gehen Sie die Planung frühzeitig an. Gerade wenn Ihr Kerngeschäft blüht und Sie finanziell gut aufgestellt sind, ist dies ein guter Moment, neue Impulse für Ihr Unternehmen zu setzen.

Beachten Sie, dass Wachstumsstrategien nicht von heute auf morgen entwickelt werden und ebenfalls einige Zeit benötigen, um ihr volles Potenzial zu entfalten. Läuft Ihr Alltagsgeschäft gut und routiniert, ist es ein perfekter Zeitpunkt, über Wachstum nachzudenken.

Verfügt das Unternehmen über Mitarbeiter*innen, die sich für Marketing und Wachstum interessieren? Lassen Sie diese in interdisziplinären Teams arbeiten und Ideen für die Entwicklung des Unternehmens zusammentragen.

Eine weitere Möglichkeit ist, die Arbeit in professionelle Hände zu geben. Agenturen, die Ihren Schwerpunkt auf digitales Marketing gelegt haben, können eine immense Stütze beim Erschließen neuer Märkte oder der Vermarktung eines innovativen Produktes sein.


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Was macht eine gute Wachstumsstrategie aus?

Zielformulierung

Für eine gute Wachstumsstrategie müssen zunächst klare Ziele formuliert werden. Was genau soll erreicht werden und welcher Zeitrahmen steht dafür zur Verfügung? So simpel dieser erste Schritt auch klingen mag, benötigt er doch eine genaue und intensive Erarbeitung. Bei der Zielformulierung ist von hoher Bedeutung den aktuellen sowie den zukünftigen Markt mit einzubeziehen. Welche Trends gibt es im Moment und welche Entwicklungen können erwartet werden?

Überprüfung, Umsetzbarkeit und Ressourcen

Haben Sie eine Produktentwicklung geplant, gilt es diese auf das tatsächliche Marktgeschehen zu prüfen. Nur wenn es einen Bedarf gibt oder ein Bedarf abzusehen ist, lässt sich ein erfolgreiches Wachstum prognostizieren. Als Nächstes müssen Sie die Umsetzbarkeit des Projekt überprüfen. Welche Maßnahmen müssen konkret erfolgen und über welche Ressourcen verfügt das Unternehmen?

Mit Letzterem sind nicht nur finanzielle Mittel, sondern auch die eigenen Mitarbeiter*innen gemeint. Es gilt zu prüfen, ob diese über genügend Kapazität und Know-how für die anstehenden Entwicklungen verfügen. Sind die notwendigen Ressourcen nicht in vollem Umfang verfügbar, ist eine Priorisierung der Maßnahmen erforderlich.

Auf einen Blick

Wir fassen die Faktoren, die für eine gute Wachstumsstrategie von hoher Bedeutung sind, noch einmal in einer Übersicht zusammen:

  • Formulierung klarer Ziele
  • Beobachtung und Analyse des Marktgeschehens
  • Erfassen der Kundenbedürfnisse
  • Umsetzbarkeit und Ressourcen überprüfen
  • gegebenenfalls Priorisierung der Maßnahmen vornehmen
Daten einer erfolgreichen Wachstumsstrategie

Wachstumsstrategie nach Ansoff

Wenn es um Wachstumsstrategien geht, ist Ansoff ein bekannter Name. Er geht methodisch auf verschiedene Geschäftsmodelle der Unternehmen ein. Während sich manche Unternehmen ausschließlich auf die Erschließung neuer Märkte konzentrieren, legen andere Ihren Fokus auf bestehende Produkte.

Marktdurchdringung

Die Strategie der Marktdurchdringung gehört zu den populärsten Methoden, eine Vergrößerung des Unternehmens zu erwirken. Ziel hierbei ist es, neue Marktanteile durch vorhandene Produkte zu erschließen. Das bedeutet, dass das Unternehmen bereits in einem Markt Fuß gefasst hat, jedoch das Ziel verfolgt, in diesem zu wachsen. Eine Möglichkeit dafür stellt z.B. die Absatzerhöhung dar.

Marktentwicklung

Bei der Marktentwicklung ist das vorrangige Ziel, neue Marktsegmente zu erschließen. Für die Expandierung werden dabei bestehende Produkte genutzt. Die Unkenntnis des neuen Marktes birgt allerdings gewisse Risiken.

Produktentwicklung

Bei dieser Wachstumsstrategie geht es darum, neue Produkte zu entwickeln oder neue Varianten der bestehenden Erzeugnisse zu kreieren. Mit dem erweiterten Angebot sollen ausgewählte Marktsegmente erobert werden.

Diversifikation

Bei dieser Methode geht es um eine Produktentwicklung, bei der neue Märkte erschlossen werden sollen. Durch die Diversifikation von Produkten oder Dienstleistungen sollen dabei Neukund*innen gewonnen werden. Ein erfolgreiches Beispiel dieser Wachstumsstrategie stellt das Unternehmen Porsche dar. Seit einiger Zeit ist Porsche nicht mehr nur ein Auto, sondern unter anderem auch auf Kleidung und Uhren zu finden.

porsche logo

Durch die Entwicklung von Produkten und die gleichzeitige Erschließung neuer Märkte gilt die Strategie der Diversifikation als besonders risikoreich.

Die richtige Strategie für Ihr Unternehmen

Die vier Kernstrategien nach Ansoff kombinieren jeweils bestehenden bzw. neue Produkte mit bestehenden bzw. neuen Märkten: Es entsteht eine sogenannte Produkt-Markt-Matrix. Welches die richtige Strategie für Ihr Unternehmen ist, hängt von Ihren vorhandenen Ressourcen sowie gesteckten Zielen ab. Eine Kombination verschiedener Strategien kann dabei ebenfalls sinnvoll sein.

Digitalisierung als Wachstumsstrategie

In der heutigen Zeit kann der digitale Aspekt beim Marketing nicht mehr außen vor gelassen werden. Er hat nie da gewesenen Chancen geschaffen, Produkte oder Dienstleistungen an den Kunden zu bringen. Von modernen Werbekampagnen mit Instagram-Stars hin zu Targeting-Methoden bietet das Internet eine Vielzahl an Möglichkeiten, Ihre Firma zum gewünschten Erfolg zu führen. Im Gegenzug könnten Sie Kund*innen an die Konkurrenz verlieren, wenn Sie dem Trend des digitalen Marketings nicht folgen.

Im Vordergrund des digitalen Marketings steht, dass Sie eine klare Zielgruppe für Ihr Produkt definieren und über den Zugangskanal entscheiden können. Das Internet stellt Ihnen auf dieser Basis eine ganze Bandbreite an wertvollen Informationen zur Verfügung. Richtig genutzt, können diese Daten Gold wert sein. Möchten Sie das beste daraus herausholen, empfiehlt es sich, professionelle Teams mit der Datenanalyse und Verwertung zu beauftragen. Auf diese Weise können Sie lösungsorientiert auf die Anliegen Ihrer Kund*innen eingehen, um dadurch die Entwicklung Ihrer Produkte zu optimieren.

Chancen und Risiken

Bei der Entwicklung von Wachstumsstrategien sollten Sie sich stets die Frage stellen, welche Chancen und welche Risiken diese mit sich bringen. Nur wenn die beiden Aspekte in einem angemessenen Verhältnis miteinander stehen, ist ein Erfolg in Aussicht.

Um diese Fragen beantworten zu können, gilt es auf der einen Seite die Stärken und auf der anderen Seite die Schwächen Ihres Unternehmens herauszufiltern. Was haben Sie bisher erreicht und was hebt Sie von der Konkurrenz ab? Womit haben Sie hingegen Schwierigkeiten, was anderen womöglich besser gelingt? Haben Sie die Möglichkeiten, eine neue Marke zu entwickeln und zu vermarkten? Können Sie den vorhandenen Marktsegmenten weiterhin die nötige Aufmerksamkeit schenken, während Sie die Ausrichtung auf neue Ziele planen?

Nur mit einer intensiven Analyse der Schwächen und Stärken Ihres Unternehmens können Gefahren sowie Chancen abgewogen werden.

Starten Sie jetzt mit Ihrer Wachstumsstrategie durch!

Sind Sie auf der Suche nach der perfekten Wachstumsstrategie für Ihre Firma? Zunächst stellt sich die Frage, ob Sie z.B. ein neues Produkt vermarkten möchten oder das Erschließen von neuen Märkten ihr Ziel ist. Nur mit klar abgesteckten Zielen können sie die passende Strategie für Ihre Organisation aussuchen. Außerdem gilt es eine Schwäche-Stärken-Analyse durchzuführen, um herauszufinden, welche Chancen Ihnen die verschiedenen Strategien bringen und welche Risiken sie bergen.


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Nicolas Finet

Über den Autor

Nicolas Finet

Mitgründer & CEO von Sortlist. Unternehmer mit Leidenschaft für B2B-Marketing und dafür, Unternehmen bei ihrem Wachstum zu begleiten. Seit 2014 bringt er Unternehmen in ganz Europa mit den besten Marketingagenturen zusammen. Experte für digitale Strategie, Geschäftsentwicklung und die Skalierung von B2B-Marktplätzen. Regelmäßiger Speaker zu Growth Marketing und Unternehmertum.

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