Werbung & Marketing

In 10 Schritten eine erfolgreiche Werbekampagne erstellen

Nicolas Finet Nicolas Finet 9 Min. Lesezeit
In 10 Schritten eine erfolgreiche Werbekampagne erstellen

Aktualisiert am 5. Oktober 2026 von Nicolas Finet, CEO von Sortlist.

Neu sind eine Entscheidungsmatrix für Kampagnentypen, ein Budget- und ROAS-Rechner sowie eine kompakte Prüfliste für Zielsetzung, Werbemittel und Erfolgskontrolle.

Das Wichtigste in Kürze

  • Beginnen Sie mit einem messbaren Kampagnenziel und leiten Sie daraus Zielgruppe, Botschaft, Kanäle und Kennzahlen ab.
  • Planen Sie Kreation, Mediaschaltung, Zuständigkeiten und Kosten gemeinsam; das Werbemittel muss zum Nutzungskontext der Zielgruppe passen.
  • Definieren Sie vor dem Start, wie Conversions erfasst werden, und optimieren Sie die Kampagne anhand von CPA, ROAS und qualitativen Rückmeldungen.

Werbekampagne planen: die Checkliste für 2026

  1. Ziel festlegen: Formulieren Sie ein konkretes Ergebnis mit Ausgangswert, Zielwert und Frist. Die SMART-Methode hilft bei der Prüfung.
  2. Zielgruppe eingrenzen: Beschreiben Sie Bedarf, Kaufanlass, Einwände und bevorzugte Kontaktpunkte.
  3. Kernbotschaft formulieren: Halten Sie Nutzenversprechen, Beleg und gewünschte Handlung in einem Briefing fest.
  4. Kampagnentyp wählen: Entscheiden Sie, ob Bekanntheit, Nachfrage, Abverkauf, Einführung oder Reaktivierung im Mittelpunkt steht.
  5. Kanäle auswählen: Bewerten Sie jeden Kanal danach, ob er die Zielgruppe im passenden Nutzungsmoment erreicht.
  6. Budget aufteilen: Trennen Sie Produktions-, Media-, Technologie- und Auswertungskosten.
  7. Werbemittel produzieren: Legen Sie Formate, Varianten, Verantwortliche und Freigaben vor Produktionsbeginn fest.
  8. Messung vorbereiten: Dokumentieren Sie Conversion-Ereignisse, Tracking-Konventionen und Datenquellen.
  9. Kontrolliert starten: Prüfen Sie Ausspielung, Zielseiten und Messwerte zunächst in begrenztem Umfang.
  10. Auswerten und lernen: Vergleichen Sie das Ergebnis mit dem Ausgangswert und halten Sie Erkenntnisse für die nächste Kampagne fest.

Diese Reihenfolge baut auf der Sortlist-Checkliste vom 23. April 2025 auf. Auch der am 22. Mai 2026 veröffentlichte Leitfaden von easyfeedback stellt klar definierte Ziele, genaue Zielgruppenansprache, kreative Inhalte und kontinuierliche Überwachung in den Mittelpunkt.

Welcher Kampagnentyp passt zu Ihrem Ziel?

Kampagnentyp Primäres Ziel Geeignete Erfolgssignale Typisches Risiko
Markenkampagne Bekanntheit oder Wahrnehmung verändern Qualifizierte Reichweite, Marken-Suchanfragen, Befragungen Kurzfristige Verkäufe werden zum alleinigen Maßstab gemacht
Leadkampagne Verwertbare Anfragen gewinnen Qualifizierte Leads, Kosten je Lead, Terminquote Eine hohe Leadzahl verdeckt geringe Vertriebsqualität
Abverkaufskampagne Messbaren Umsatz auslösen Bestellungen, CPA, ROAS, Deckungsbeitrag Rabatte erhöhen den Umsatz, senken aber die Marge
Produkteinführung Interesse und erste Nutzung erzeugen Produktaufrufe, Anmeldungen, Testnutzung, Erstkäufe Die Botschaft erklärt Funktionen statt des Kundennutzens
Reaktivierung Inaktive Kontakte zurückgewinnen Reaktivierungen, Wiederkäufe, Abmeldungen Zu breite Ansprache erreicht Kontakte ohne aktuellen Bedarf

Werbemittel und Kanäle gemeinsam planen

Eine Kampagne sollte nicht aus einem Motiv bestehen, das unverändert in jedes Format kopiert wird. Planen Sie stattdessen eine gemeinsame Leitidee und passen Sie Einstieg, Länge, Bildausschnitt und Handlungsaufforderung an den jeweiligen Kanal an.

„Das Werbemittel ist das A und O einer erfolgreichen Marketingkampagne.“

BONAGO, „Erfolgreiche Marketingkampagnen – 8 Schritte“, 25. Juli 2025

Der BONAGO-Leitfaden nennt Anzeigen, Spots und interaktive Werbemittel am Point of Sale, empfiehlt die zielgruppengerechte Kombination von Print- und Onlinemedien und fordert, Zuständigkeiten sowie Produktionskosten vorab zu klären. Für zusätzliche Inspiration können Sie zunächst die Grundlagen einer Werbekampagne prüfen, bevor Sie einzelne Formate beauftragen.

Kennzahlen mit eindeutigem Rechenweg

  • CPA: Werbekosten ÷ Conversions. Bei 20.000 € Werbekosten und 400 Conversions beträgt der CPA im Rechenbeispiel exakt 50 €. Mehr zur Einordnung finden Sie im Beitrag zum Cost per Action.
  • ROAS: Zugeordneter Umsatz ÷ Werbekosten. 60.000 € Umsatz aus 20.000 € Werbekosten ergeben im Rechenbeispiel einen ROAS von 3,00 beziehungsweise 300 %.
  • Deckungsbeitrag nach Werbung: Zugeordneter Umsatz × Rohmarge − Werbekosten. Bei 60.000 € Umsatz, 40 % Rohmarge und 20.000 € Werbekosten verbleiben im Beispiel 4.000 €.
  • Break-even-ROAS: 1 ÷ Rohmarge als Dezimalzahl. Bei 40 % Rohmarge liegt der rechnerische Break-even-ROAS bei 2,50. Hinweise zu Interpretation und Grenzen bietet der Sortlist-Leitfaden zum ROAS.

Die Beispielwerte sind keine Branchenbenchmarks. Welche Marketingkennzahlen tatsächlich steuerungsrelevant sind, hängt vom Ziel, der Marge, dem Attributionsmodell und der Datenqualität Ihrer Kampagne ab.

Mini-Rechner für Kampagnenbudget, CPA und ROAS

Kampagnenwerte eingeben





ROAS: 3.00

CPA: 50.00 €

Deckungsbeitrag nach Werbekosten: 4000.00 €

Der Rechner bildet nur die eingegebenen Werte ab. Personalkosten, Retouren, Wiederkäufe, Steuern und nicht korrekt zugeordnete Umsätze müssen Sie bei Bedarf separat berücksichtigen.

Freigabecheck vor dem Kampagnenstart

  • Ist das Ziel mit Kennzahl, Ausgangswert, Zielwert und Frist dokumentiert?
  • Sind Zielgruppe, Kernbotschaft und gewünschte Handlung eindeutig?
  • Funktionieren Zielseiten, Formulare, Trackingparameter und Conversion-Ereignisse?
  • Sind Nutzungsrechte, Datenschutz, Pflichtangaben und interne Freigaben geklärt?
  • Gibt es Verantwortliche für Budget, Kreation, Ausspielung und Auswertung?
  • Ist festgelegt, wann eine Variante pausiert, überarbeitet oder ausgebaut wird?

Wenn intern Strategie-, Kreativ- oder Mediaressourcen fehlen, können Sie Ihr Vorhaben beschreiben und passende Kampagnenpartner über Sortlist finden.

Häufige Fragen zu Werbekampagnen

Womit beginnt die Planung einer Werbekampagne?

Beginnen Sie mit einem messbaren Marketingziel. Erst danach sollten Sie Zielgruppe, Botschaft, Kanäle, Budget und Kennzahlen festlegen.

Wie lässt sich der Erfolg einer Kampagne messen?

Ordnen Sie jedem Ziel wenige passende Signale zu. Für Abverkauf können dies Umsatz, CPA, ROAS und Deckungsbeitrag sein; bei Markenkommunikation benötigen Sie eher Reichweiten- und Wahrnehmungsdaten.

Wie verteilt man das Kampagnenbudget?

Trennen Sie mindestens Produktions-, Media-, Technologie- und Auswertungskosten. Reserven für Varianten oder Anpassungen sollten transparent ausgewiesen werden, statt unbemerkt aus dem Mediabudget zu fließen.

Sollten Online- und Offlinewerbung kombiniert werden?

Eine Kombination ist sinnvoll, wenn beide Kontaktpunkte zur Zielgruppe und zum Kampagnenziel passen. Verwenden Sie eine gemeinsame Leitidee, aber gestalten Sie das Werbemittel für den jeweiligen Nutzungskontext.

Wann sollte eine Kampagne optimiert werden?

Prüfen Sie zuerst, ob Ausspielung, Zielseite und Messung technisch funktionieren. Bewerten Sie danach Varianten anhand der vorab definierten Kennzahlen und dokumentieren Sie jede wesentliche Änderung, damit Ergebnisse vergleichbar bleiben.


Kreative Marketingkampagnen sind eine gute Möglichkeit, um Produkte und Dienstleistungen zu bewerben. Doch viele Marketer wissen oft nicht, wo sie bei der kreativen Kampagnenplanung beginnen sollen und wie sie eine erfolgreiche Werbekampagne erstellen.

Deswegen verraten wir Ihnen auf dieser Seite 10 Schritte, mit denen Ihre Marketingkampagne garantiert zum Erfolg wird.

Was beinhaltet eine Werbekampagne?

Bei einer Werbekampagne handelt es sich nicht nur um einzelne Aktionen wie zum Beispiel eine digitale Werbeanzeige auf einer Website, sondern um viele verschiedene Aktionen, die zwar auf unterschiedlichen Plattformen ausgespielt werden, aber trotzdem inhaltlich zusammengehören.

Marketingkampagnen können dabei viele verschiedene Ziele haben. Dazu gehört unter anderem die Neukundengewinnung, aber auch die Absatzsteigerung, die Kundenbindung, eine neue Produkteinführung oder das Kreieren von Aufmerksamkeit und Reichweite für die Marke.

Um die individuelle Zielsetzung zu erreichen, werden je nach vorab definierter Zielgruppe unterschiedliche Möglichkeiten des Marketing verwendet. Das kann zum Beispiel ein TV-Spot im Fernsehen sein, das Schalten von Werbung in einem beliebten Podcast oder aber das Erstellen von kreativen Inhalten für Social-Media-Plattformen.

Was braucht man für ein erfolgreiche Kampagne?

Wann genaue eine Marketingkampagne ein Erfolg ist, hängt von den jeweils vorab definierten Zielen ab. Denn nur, weil viele Menschen mit der Werbekampagne erreicht wurden, heißt das nicht gleichzeitig auch, dass diese Personen zur Zielgruppe gehören oder in zahlende Kunden konvertiert wurden.

Deswegen ist der erste Schritt für eine erfolgreiche Marketingkampagne die Frage nach der individuellen Zielsetzung. Erst danach sollte sich Ihr Marketingteam über die Planung und Umsetzung der Kampagne weitere Gedanken machen.

In 10 Schritten eine Werbekampagne erstellen

Wenn Sie sich nicht sicher sind, wo Sie bei Ihren Werbekampagnen anfangen sollen, kommt hier unsere Checkliste für eine erfolgreiche Kampagnenplanung.

1. Die Ziele definieren

Als ersten Schritt sollten Sie Ihre Marketingziele für die Kampagne festlegen. Das bildet die Grundlage für Ihr weiteres Vorgehen.

Dabei sollten Sie stets darauf achten, dass ein Ziel SMART ist, also die folgenden Attribute erfüllt:

  • Spezifisch: Das Ziel soll genau beschrieben werden
  • Messbar: Das Ziel muss quantifizierbar sein
  • Aktiv beeinflussbar: Sie sollten aktiven Einfluss auf die Erfüllung des Ziels haben
  • Realistisch: Das Ziel muss realistisch erreichbar sein
  • Terminiert: Es muss einen Endpunkt für das Erreichen des Ziels geben

Halten Sie diese Ziele für alle an der Kampagne beteiligten Teammitglieder einsichtbar fest und überprüfen Sie am Ende der Kampagne, ob Sie die gesetzten Ziele auch tatsächlich erreicht haben.

2. Die Zielgruppe festlegen

Zielgruppe bestimmen

Nachdem Sie die Ziele Ihrer Kampagne definiert haben, geht es an die Bestimmung Ihrer Zielgruppe. Je nachdem, welche Ziele Sie gesetzt haben, können hier ganz unterschiedliche Zielgruppen zum Tragen kommen.

Wenn Sie ein neues Produkt einführen, können Ihre bisherigen Bestandskunden Ihre Zielgruppe sein. Falls Sie einen neuen Markt erschließen oder Ihre Markenbekanntheit steigern möchten, kann aber auch eine ganz neue Zielgruppe für Sie interessant sein.

Professionelle Marktanalysen von einer Marketingagentur können hierbei extrem hilfreich sein.

3. Das Budget einplanen

Im nächsten Schritt legen Sie das Budget für Ihre Kampagne fest. Hierbei sind Sie wahrscheinlich ein wenig eingeschränkt, da Marketingabteilungen oft mit einem vorab zugewiesenen Budget arbeiten müssen.

Innerhalb dieser finanziellen Planung kann es aber trotzdem sinnvoll sein, sich zu überlegen, wie wichtig die spezielle Werbekampagne im Vergleich zu anderen Kampagnen im Laufe des Jahres ist und wie viel mehr oder weniger Budget deshalb dafür eingeplant werden sollten.

budget kalkulieren, taschenrechner

Zu der Budgetplanung gehört auch das Bestimmen der Kapazitäten innerhalb des Marketingteams, denn schließlich muss die Kampagne vorbereitet und umgesetzt werden. Eine grobe Einschätzung dazu, wie viele Tage die Mitarbeiter mit der Kampagne beschäftigt sein werden, ist für die weitere Planung im Marketing daher extrem wichtig.

4. Den Mediamix bestimmen

Nun geht es an an die konkrete Strategie. Das heißt: Über welche Kanäle soll die vorab definierte Zielgruppe erreicht werden? Diesen Schritt nennt man im Marketing auch die Mediaplanung.

https://unsplash.com/photos/8M07EF_QGt0

Zu den bekanntesten Maßnahmen im Mediamix gehören die folgenden Kanäle:

  • Social Media Ads, zum Beispiel bei Facebook oder Instagram
  • Influencer-Marketing
  • Out-of-Home-Advertising
  • Content Marketing
  • TV- oder Radiowerbung
  • Digitale Werbung
  • Eine Anzeige in Printmagazinen oder Zeitungen

Am besten werden hier nicht nur einzelne Maßnahmen ausgewählt, sondern ein durchdachter Mix, um möglichst viele Kunden innerhalb der Zielgruppe zu erreichen.

Dabei sollten Sie sich stets fragen, welche Kanäle für die Erfüllung Ihrer Zielsetzung am effektivsten sind und welche Sie aufgrund von Zeit- oder Budgeteinschränkungen eher außen vor lassen sollten.

5. Den Kampagnenzeitraum abstecken

Ebenfalls wichtig für Ihre Kampagne ist das Festlegen einer zeitlichen Übersicht. In diesem Projektplan sollte festgehalten werden, wann Sie Ihre Kampagne starten und wie lange sie aktiv ist, bevor Sie die einzelnen Maßnahmen auswerten.

Bei der zeitlichen Planung spielt zum einen das festgelegte Budget eine wichtige Rolle, denn Sie können vor allem teure Maßnahmen nicht endlos weiterlaufen lassen. Zum anderen sind aber auch fixe Daten zu beachten, wie zum Beispiel Feiertage oder das konkrete Datum der Veröffentlichung eines neuen Produkts.

Wenn Sie einen Weihnachts-Sale planen, so ergibt es wenig Sinn, die dazugehörige Kampagne bis in den Januar laufen zu lassen. Und wenn Sie ein bestimmtes Event wie beispielsweise ein Konzert bewerben, so sollten Sie pünktlich zum Veröffentlichten der Tickets auch Ihre Kampagne beginnen.

6. Die Kampagnenplanung erstellen

Nachdem Sie sowohl die Ziele, als auch das Budget, den Zeitraum und den Mediamix bestimmt haben, geht es im nächsten Schritt an das Erstellen einer umfassenden Kampagnenplanung. In diesem Dokument fassen Sie alle vorab definierten Punkte noch einmal ganzheitlich zusammen und erstellen somit einen Plan, in dem alle relevanten Informationen auf einen Blick zu finden sind.

kampagnenplanung am white board

Diesen Plan sollten Sie mit dem ganzen Team teilen und sicherstellen, dass alle beteiligten Mitarbeiter stets Zugriff auf die aktuellste Version des Kampagnenplans haben.

7. Die kreativen Inhalte gestalten

Jetzt ist Ihre Kreativität gefragt! Ihr Kampagnenplan ist erstellt und Sie können sich voll und ganz auf die Umsetzung der Inhalte konzentrieren, die Teil Ihrer Kampagne sind. Das können Texte für die Website sein, Skripts für Video-Spots, aber auch Grafiken für die visuelle Gestaltung der Anzeigen oder Foto-Shootings für Anzeigenmotive.

Für diesen Schritt ziehen viele Unternehmen die Dienste von externen Dienstleistern wie Agenturen oder auch Freiberuflern zurate – und das ist auch in Ordnung. Agenturen haben oftmals viel mehr Kapazitäten und vor allem jahrelange Erfahrung in der Arbeit mit Kunden und Unternehmen.

Wenn Ihr Budget es erlaubt, sollten Sie also definitiv die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern in Betracht ziehen, um eigene Ressourcen zu sparen und gleichzeitig von der Kreativität einer Werbeagentur zu profitieren.

8. Die Werbekampagne umsetzen

Schließlich geht es an die konkrete Umsetzung der Kampagnen. Das bedeutet das Einstellen von Anzeigen, das Veröffentlichen von Informationen und das Schalten von Werbung auf den definierten Kanälen.

Auch hier greifen viele Unternehmen auf externe Unterstützung zurück, denn gerade bei großen und kostspieligen Kampagnen kann die Anzahl der Werbeinhalte schnell unübersichtlich werden. Zwar gibt es mittlerweile zahlreiche Tools, die bei dem Teilen von Inhalten auf unterschiedlichen Kanälen hilfreich sind, aber die Nutzung dieser Funktionen ist oft eine Frage des Geldes.

Falls Sie nicht für jeden Nutzer Ihres Teams auch einen Zugang zu diesen Optionen haben, ist der Weg zur Agentur oft die einfachere Alternative.


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9. Die Kampagne optimieren

Während der aktiven Phase der Marketingkampagne sollten Sie die Performance der Marketing Aktion konstant überprüfen. Falls der Ist Zustand der Kommunikation noch nicht dem gewünschten Ziel entspricht, ist nämlich noch längst nicht alles verloren.

Seien Sie flexibel und planen Sie um oder nehmen Sie Änderungen an den Inhalten vor. Oft kann mit einer kleinen Anpassung bereits viel erreicht werden und Sie generieren trotz eines langsamen Starts immer noch ausreichend Reichweite für Ihr Produkt.

10. Ein abschließendes Reporting erstellen

Im letzten Schritt sollten Sie final zum Abschluss Ihrer Kampagne einen umfassenden Bericht zur Leistung der Werbekampagne erstellen. Diese Präsentation sollte alle Fragen rund um die Performance der Kampagne abdecken und klaren Bezug zur eingangs festgehaltenen Zielsetzung herstellen.

metrics um erfolg zu messen

Wenn das Ziel die Kundenbindung war, dann sollten die Informationen in dem Reporting zeigen, wie viele Kunden durch die Kampagne an die Marke gebunden wurden, beispielsweise durch das Anmelden zu einem Treueprogramm mit einer E-Mail-Adresse.

Falls das Ziel Ihres Unternehmens war, mehr Menschen zu erreichen, können Zahlen zur Reichweite Ihrer Kampagne darüber Aufschluss geben, wie erfolgreich die Kampagne war.

Und wenn Ihr Ziel die Verbesserung der Kommunikation mit Kunden war, können Interaktionen auf sozialen Plattformen ein Indikator dafür sein, ob die Zielgruppe auch entsprechend erreicht wurde.

Werbekampagne erstellen: In-House oder mit Agentur?

Eine Werbekampagne lässt sich durchaus In-House erstellen, doch in manchen Fällen lohnt es sich, auf die externe Unterstützung einer Agentur zurückzugreifen.

Das spricht fürs Selbermachen

Wenn Sie eine kleinere Werbekampagne mit geringerem Budget umsetzen möchten, dann können Sie guten Gewissens selbst mit der weiteren Bearbeitung der Werbemaßnahmen loslegen.

Und auch wenn Sie bereits eine Idee für die inhaltliche Gestaltung der Marketingkampagne haben, ist ein Großteil der Arbeit bereits getan, die Ihnen sonst eine kreativagenturen münchen abnehmen würde.

Das spricht für die Agentur

Falls Sie eine sehr umfangreiche Marketingkampagne mit vielen verschiedenen Werbemaßnahmen planen oder auch sehr kurzfristig eine Marketingaktion umsetzen möchten, dann lohnt sich die Suche nach einer geeigneten Agentur. Die kann Sie nämlich aktiv bei der kreativen sowie strategischen Planung unterstützen und gleichzeitig die zeitgemäße Bereitstellung aller Kampagneninhalte sicherstellen.

Sortlist kann Ihnen dabei helfen, die richtige Agentur für Ihre Werbekampagne zu finden. Alle auf unserer Seite gelisteten Dienstleister werden vorab von uns überprüft und dank der Nutzerbewertungen können Sie sich einen Überblick dazu verschaffen, ob die gewünschte Agentur auch wirklich Ihren individuellen Anforderungen entspricht.

Legen Sie los!

Egal wie Sie sich entscheiden, wir haben Ihnen hier einige Tipps gegeben, wie Sie Ihre Kampagnenplanung angehen können, sodass diese zu, Erfolg führt. Jetzt liegt es an Ihnen. Beginnen Sie noch heute Ihr Marketing für Ihre Marke oder ein neues Produkt, indem Sie eine Werbekampagne erstellen. Sortlist wünscht dabei viel Erfolg!


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Nicolas Finet

Über den Autor

Nicolas Finet

Mitgründer & CEO von Sortlist. Unternehmer mit Leidenschaft für B2B-Marketing und dafür, Unternehmen bei ihrem Wachstum zu begleiten. Seit 2014 bringt er Unternehmen in ganz Europa mit den besten Marketingagenturen zusammen. Experte für digitale Strategie, Geschäftsentwicklung und die Skalierung von B2B-Marktplätzen. Regelmäßiger Speaker zu Growth Marketing und Unternehmertum.

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